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Else Pfefferkorn, Biografie

Wanderlehrerin und Webmeisterin
In: Eifel Jahrbuch 1997, Seite 46 – 50


Die Unterrichtung der schulentlassenen Mädchen in Haushaltsfragen wurde in der Vergangenheit als äußerst wichtig angesehen. Um 1900 war es jedoch in den abgelegenen Dörfern der Eifel oftmals recht schwierig, eine Haushaltsschule einzurichten. Vor allem fehlte es an geeignetem Lehrpersonal. Konnte keine Lehrerin am Ort gefunden werden, übernahmen „tüchtige Näherinnen oder auch Damen aus den besseren Ständen“ 1) den Unterricht in Kochen, Haushaltführung und Handarbeit. Diese Unterrichtung war jedoch mehr als dürftig.

Auch als die ersten landwirtschaftlichen Winterschulen auf dem Land entstanden, war das für die Mädchen keine Lösung, da diese die weiten Wege zum nächstgelegenen Städtchen scheuten. Abhilfe schaffen sollten Wanderhaushaltungsschulen, bei denen eine Lehrerin in ein Dorf kam, dort einige Wochen wohnte und die Mädchen unterwies. Dr. Karl Kaufmann, Landrat des Kreises Eupen (später Euskirchen) und langjähriger Eifelvereinsvorsitzender, war der Gründer und eifrige Förderer der ersten „Wanderkoch- und Haushaltungsschulen“. Tatkräftig unterstützt wurde er dabei von seiner Frau. Die ersten Kurse in Haushaltsführung wurden in den Kreisen Malmedy und Prüm abgehalten. Dem Beispiel dieser Landkreise folgten bald die Kreise Wittlich, Mayen, Simmern, Kreuznach, Sankt Wendel, Zell, Geilenkirchen, Aachen und Trier.
Leicht hatten die Wanderlehrerinnen es nicht: „Der Beruf einer Wanderhaushaltslehrerin erfordert neben einer zweckmäßigen Ausbildung eine gute Gesundheit und ein sehr großes Anpassungsvermögen. Denn sie wechselt nicht nur alle acht Wochen ihre Schülerinnen, sondern auch ihr Heim.“ 2)
Das stete Unterwegssein war nicht jedermanns Sache. Begeistert von dem Beruf der Wanderlehrerin war Else Pfefferkorn (1894-1979), eine außergewöhnliche Frau, die viel in der Eifel bewegt hat. Sie spezialisierte sich auf das Leinenweben und belebte diese alte Eifeler Bauernkultur. Nicht nur durch ihre Lehrtätigkeit, sondern auch durch zahlreiche Veröffentlichungen über Handwerk und Brauchtum hat sie sich um die Eifel verdient gemacht.

Else Pfefferkorn

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Else Pfefferkorn wurde am 21. August 1894 in Frankfurt geboren. Ihr Vater Dr. Heinrich Pfefferkorn kam im Jahr 1900 nach Trier und war bis zu seiner Pensionierung 1927 am Trierer Landgericht als Staatsanwalt tätig. Über die Wirren der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg hat er Berichte geschrieben. Einige dieser Zeitdokumente wurden 1984 veröffentlicht. 3)
Die Ehefrau Anna Pfefferkorn geborene Pfefferkorn nahm regen Anteil an allem politischen Geschehen und war sozial engagiert. So war sie zum Beispiel beim Vaterländischen Frauenverein in Trier aktiv.
Else wuchs mit ihren beiden Schwestern Sophie und Nora wohlbehütet als Töchter aus gutem Haus auf. Von 1900 bis 1911 besuchte Else die „Königliche höhere Mädchenschule nebst Lyzeum und Studienanstalt zu Trier“ und betrieb anschließend Kunststudien an verschiedenen Kunstgewerbeschulen. Doch dann setzte der Erste Weltkrieg den künstlerischen Ambitionen vorläufig ein Ende.
Else, ganz erfüllt von dem Wunsch, etwas für das Vaterland zu tun, übernahm „Dienst an der Heimatfront“ und stellte sich der Landwirtschaft zur Verfügung. Zweimal leistete sie für Jahre Knechtdienste, einmal in einem kleinen Betrieb in Euren bei Trier und einmal auf einem größeren Gut in der nördlichen Voreifel. Mit erquickender Frische und schriftstellerischem Talent hat sie ihre Erlebnisse, Empfindungen und Erfahrungen während dieses Bauerndienstes aufgeschrieben und damit ein wohl einmaliges Dokument über die Landwirtschaft um 1914/18 geliefert. 4)
Während ihres Bauerndienstes hatte Else das Landleben lieben gelernt, und so war es für sie klar, dass sie nicht mehr in die Stadt zurückkehren, sondern in einem kleinen Dorf leben wollte. Die große Liebe zur Natur sowie ihre große Wanderlust ließen sie die Eifel zur Heimat wählen. In Heisdorf bei Prüm wurde sie sesshaft- „weitab von Handel und Verkehr“ beschrieb sie ihr Domizil. Ihre Schwester Nora, bekannt durch zahlreiche Fotos aus dem Eifeler Arbeitsleben, zog zu ihr. Die älteste Schwester Sophie heiratete nach Norddeutschland, Else und Nora blieben unverheiratet.

Weben nach Eifeler Art

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Nach Ende des Ersten Weltkrieges durchstreifte Else die westliche Hocheifel und schlug sich mit Zeichnen und Aushilfe bei den Bauern durchs Leben. Dabei stieß sie auf das Weben. Hier zeigte sich eine Möglichkeit, ihr künstlerisches Talent mit ihrer Liebe zum Bauerntum zu verbinden und einen Lebensunterhalt zu schaffen, denn durch den Verlust von Kriegsanleihen und durch die Inflation konnten die einst wohlhabenden Eltern ihre Töchter nur wenig unterstützen.

Else Pfefferkorn suchte webkundige Bauern, ließ sich in die alte Handwerkkunst einführen, sammelte alte Gewebe, entwarf neue Muster und ließ beschädigte Webstühle durch den versierten Weber Wilhelm Schaal aus Nimsreuland reparieren. Schon bald gab sie die ersten Webkurse. Um auch die offizielle Genehmigung zur Erteilung von Lehrgängen zu erhalten, besuchte sie mit 32 Jahren das Hauswirtschaftsseminar in Trier, das mit einem pädagogischen Examen abschloss. Jetzt war sie berechtigt, in allen Haushaltsfächern die Jugend zu unterrichten. Der Schwerpunkt blieb jedoch das Weben. Um sich weiterzubilden, besuchte sie Webkurse in Norddeutschland und in Skandinavien. Schwedische Muster ließ sie in die Eifeler Webkunst einfließen, wobei sie jedoch darauf achtete, dass die regionale Webtradition nicht verfälscht wurde. 1936 machte sie in Trier die Meisterprüfung und konnte sich nun „Wanderwebmeisterin“ nennen.

Else Pfefferkorn war eine Persönlichkeit, die es verstand, Frauen und Mädchen neben der praktischen Anweisung auch Lebenshilfe zu geben. Zusätzlich vermittelte sie den Mädchen ein starkes Selbstbewusstsein und gab ihnen damit die Gewissheit: Wir können unser Leben meistern. Dass man auch als allein stehende Frau ein erfülltes Leben führen kann, lebten ihnen die beiden „Pfefferkorn-Fräuleins“ vor. Else Pfefferkorn weckte aber auch das Interesse der Eifelmädchen an Kunst und Kultur, an Brauchtum und Tradition. So wurden zum Beispiel während der Kurse Bauernweisheiten und Eifellieder gesammelt und aufgeschrieben.

In der Zeit des Nationalsozialismus wurde die bäuerliche Hausindustrie, wozu auch das Weben gehörte, staatlich gefördert. Die Arbeit von Else Pfefferkorn fand nun Förderung und Unterstützung, und so konnte sie in dieser Zeit zahlreiche Kurse geben. Ihr Schwerpunktgebiet lag im Kreis Prüm, aber auch in den anderen Kreisen der Eifel war sie tätig. Zusätzlich zu ihrer Lehrtätigkeit veröffentlichte sie 1936 drei fundierte Ratgeber über das Weben und schrieb zahlreiche Berichte über heimatkundliche Themen, die in Eifel-Kalendern, Prümer Jahrbüchern und in Tageszeitungen veröffentlicht wurden. Nora Pfefferkorn lieferte dazu die entsprechenden Fotos. 5)

Land meiner Liebe

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Foto: Hans Rosch, 1953

In der Eifel konnte Else Pfefferkorn ihre Naturliebe voll ausleben. Die Eifel war nicht nur ihre Wahlheimat, sondern wirklich das „Land ihrer Liebe“. Durch ihr ständiges Umherziehen – am liebsten in typischer Fuhrmannskleidung – lernte sie alle Gebiete der Eifel kennen und lieben. Mehrmals hat sie ihre Begeisterung für die Eifel beschrieben, so zum Beispiel im Eifelkalender von 1938: „Wenn ich so als wandernde Weblehrerin im Kreise Prüm über Land ziehe, dann habe ich schon oft an jenen „Grafen Eberhard im Barte“ gedacht und an das Kleinod, das die großen Wälder seines Lebens verborgen hielten. Dass ich ein ähnliches in der herben Eifel fand, macht mir meine Arbeit dort so lieb, dass mich bis jetzt nichts in eine andere Gegend locken konnte.“ 6)

Bis zu ihrem Lebensende im Jahr 1979 konnte sie nichts aus der Eifel locken. Als ihre beruflichen Wanderjahre bereits vorbei waren, dachte sie noch voller Glück an die Zeit zurück, in der sie von einem Eifeldorf zum andern gezogen war: „Wenn in einem Dorf alles so weit geregelt war, ging es mit dem Rucksack auf dem Rücken zu Fuß oder auf meinem alten Fahrrad (ganz zuletzt erst zu Pferd) wieder über Berg und Tal, um den nächsten Kursus vorzubereiten. Wie glücklich war ich, einen Beruf gefunden zu haben, in dem es nicht nur für einige wenige Urlaubstage im Sommer galt:

Will mit wanderfrohen Schritten
Wieder zu dem Lande zieh’n,
wo bei strohgedeckten Hütten
Ginster und die Heide blüh’n.

Die herbe Schönheit einer von lärmender Technik noch unberührten Landschaft mit den herrlichen Weitblicken über die Höhenzüge der Schneifel und westlich bis in Luxemburger Land zog mich immer wieder in ihren Bann. Und wie naturnah wirkten die einsamen kleinen Gehöfte, deren bemooste Strohdächer bräunlich-grünem Samt glichen. Es schien fast so, als habe die Erde selbst sie hervorgebracht gleich den windzerzausten Bäumen, die sie schützend umstanden. Es war wohl keine Stunde des Tages und der Nacht, in der ich nicht allein die Gegend durchstreifte, schauend und beobachtend. Viele Vögel erkannte ich schon an ihrer Stimme, bevor das Auge sie noch entdeckte, und über dreißig Sternbilder waren mir vertraut.“ 7)

Ihre Liebe zur Eifel hat Else Pfefferkorn auch in folgenden Versen Ausdruck verliehen:

Land uns’rer Liebe, stilles Eifelland,
man hat dich oftmals rau und arm genannt;
bescheid’ne Frucht nur tragen deine Höh’n,
uns aber dünkst du, Heimat, einzig schön.“
8)

Die Liebe zur Eifel verstand sie jedoch nicht nur als das Genießen von Landschaft und Natur, sondern auch im engagierten Handeln für Natur und Umwelt. Sie betrieb bereits Umweltschutz, als das Wort noch längst nicht in aller Munde war. Auch Tierliebe bedeutete für sie nicht nur die persönliche Pflege von Tieren, besonders von Pferden, sondern auch das Aufmerksammachen auf Missstände. Den „Vogelmord“ in Belgien, die Grausamkeit des Stierkampfes in Spanien und die „grauenhaften Methoden der Robbenschlächterei“ prangerte sie öffentlich an.

Unerschrocken und tatkräftig trat sie auch in anderer Beziehung für ihre Ideale ein. So wurde nach dem Zweiten Weltkrieg auf ihre Initiative hin in Heisdorf ein „Versöhnungskreuz“ als Gedenken an die Gefallenen errichtet. Mit reichhaltiger Symbolik hat Else Pfefferkorn dieses Kreuz ausgestattet.

Als Protestantin wirkte sie aktiv für die Ökumene. Als 1971 in Prüm der erste ökumenische Gottesdienst stattfand, freute sich die fast 80jährige Else Pfefferkorn: „70 Jahre habe ich auf diesen Gottesdienst gewartet.“

Esperanto-Sprache

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Die Versöhnung der Völker war ihr ein großes Anliegen und das Hauptthema ihrer späten Schriften, die jedoch nicht mehr zur Veröffentlichung kamen. Besonders die Weltsprache „Esperanto“ sah sie als Mittel zur Vereinigung der Völker. Sie ging bereits auf die 60 zu, als sie 1952 diese Kunstsprache kennen lernte und sich mit Begeisterung auf das Studium stürzte. Spontan besuchte sie im gleichen Jahr den Esperanto-Weltkongress in Oslo. Anschließend korrespondierte sie mit Persönlichkeiten im In- und Ausland in der bereits 1887 geschaffenen Kunstsprache. Für sie war die Esperanto-Bewegung ein ausgezeichnetes Mittel, um „glühende Vaterlandsliebe und aufrichtig freundschaftliche Gesinnung anderen Völkern gegenüber“ 10) auszudrücken.

Am Himmelfahrtstag 1979, den 23. Mai, starb Else Pfefferkorn. Nora überlebte ihre Schwester um drei Jahre. Die beiden Schwestern hatten beschlossen, dass ihre Leichen –„da die Seele des Körpers nicht mehr bedarf-“ dem anatomischen Institut in Bonn zur Verfügung gestellt wurden. So sucht man ein Grab der Schwestern vergebens.

Durch ihr engagiertes Handeln, aber vor allem durch ihr bescheidenes, einfaches Leben ist Else Pfefferkorn noch vielen in bester Erinnerung. „Wer das Glück hatte, sie noch kennen zu lernen, vor allem inmitten ihrer Tätigkeit, wird sie nie vergessen“, 11) heißt es in einem Bericht der Webmeisterin Irmgard Timmermann. Else Pfefferkorn hat vielen Frauen der Eifel als Vorbild gedient, ihnen Kunst und Kultur nahe gebracht und vielseitige Interessen geweckt. Die alte Eifeler Webtradition hat sie in der Zeit von 1920 bis 1950 nicht nur wiederbelebt, sondern durch ihre künstlerische Begabung auch aufgewertet.


Quellenangaben

1) Die ländlichen Haushaltungsschulen, ihr Zweck, ihre Einrichtung und ihr großer Nutzen für Familie und Gemeinde. In: Unterhaltungsblatt und Anzeiger für den Kreis Schleiden und Umgebung, März – Mai 1896
2) Erinnerungen einer Wanderhaushaltslehrerin in der Eifel. In: Eifelvereinsblatt 6/1927, Seite 87
3) Heinrich Pfefferkorn: Schokolade aus Amerika. Noske spricht in Trier. Der schwarze Samstag von Euren. Armer Mann mit 100 Millionen Mark. Die grün-weiß-rote Revolution. In: Walter Queck Hrsg.: Mitten im Herzen von Trier. Trier 1984
4) Sophie Lange: Als feines Fräulein hinterm Pflug. Das außergewöhnliche Leben der Else Pfefferkorn in der Eifel, Aachen 1996
5) Mechthild Michels: Dorfleben in der Eifel. Fotografiert von Nora Pfefferkorn 1929-1960, Gudensberg-Gleichen, 1995
6) Else Pfefferkorn: Eine Wanderlehrerin erzählt. In: Eifelkalender 1938, Seite 89
7) Else Pfefferkorn: Als Wanderlehrerin für bäuerliche Handweberei. In: Jahrbuch Kreis Prüm, 1961, Seit 132
8) Else Pfefferkorn: Heisdorf-Nimsreuland: Land unserer Liebe. In: Jahrbuch Kreis Prüm 1962, Seite 108
9) Else Pfefferkorn: Tierfreunde sind Freunde untereinander auch über Landesgrenzen hinweg. In: Jahrbuch Kreis Prüm 1969, Seite 140-141
10) Else Pfefferkorn: Der grüne Stern. In: Jahrbuch Kreis Prüm 1965, Seite 147
11) Irmgard Timmermann: Else Pfefferkorn. Eine Handwebmeisterin und Wanderlehrerin. In: Weben, Zeitschrift für Weben, Spinnen und Färben, Heft 1, 1906 Seite 9

Schriften von Else Pfefferkorn:

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Jahrbuch Kreis Prüm 1962

Hinterm Pflug zur Kriegszeit, Band I, Karlsruhe 1916

Fräulein Großknecht, Band II, Karlsruhe 1917

Ratgeber für die bäuerliche Hausweberei, Köln 1936
Band I: Alte Bauernwebstühle und ihre Verbesserung
Band II: Einführung in das Verständnis einfacher Bindungen
Bad III: Garnberechnung

Hausfleiß am Eifeler Webstuhl, Eifelkalender 1935

Eine Wanderlehrerin erzählt, Eifelkalender 1938

Ländliches Handwerken im Bauernhaus, Eifelkalender 1940

Aus dem Wirtschaftsleben der Eifel, Eifelkalender 1942

Aus einem kleinen Eifeldörfchen im Kriege, Eifelkalender 1943

Die Jugendburg Schönecken, Eifelkalender 1953

Dachdeckergeschichten, Eifelkalender 1955

Von der bäuerlichen Heimweberei im Kreise Prüm, Jahrbuch Kreis Prüm 1960

Als Wanderlehrerin für bäuerliche Handweberei, Jahrbuch Kreis Prüm 1961

Wie der Jannes das Pflügen lernte, Jahrbuch Kreis Prüm 1962

Heisdorf-Nimsreuland: Land unserer Liebe, Jahrbuch Kreis Prüm 1962

Von Nagelschmieden, Haubenmacher und anderen Berufen in Alt-
Schönecken-Wetteldorf, Jahrbuch Kreis Prüm 1963

„Füchschen“, das Pferd, das einen glücklichen Lebensabend hatte,
Jahrbuch Kreis Prüm 1964

Als Michel noch ein kleines Kerlchen war, Jahrbuch Kreis Prüm 1964

Im Kaisermanöver, Jahrbuch Kreis Prüm 1965

Das Infanterie-Sturmabzeichen, Jahrbuch Kreis Prüm 1965

Der grüne Stern, Jahrbuch Kreis Prüm 1965

Das Versöhnungskreuz von Heisdorf, Jahrbuch Kreis Prüm 1967

Alte Symbole - neu gedeutet, Jahrbuch Kreis Prüm 1968

Halali! Jahrbuch Kreis Prüm 1968

Die Esperanto-Taube, Jahrbuch Kreis Prüm 1968, Jahrbuch Kreis Prüm 1970

Tierfreunde, Jahrbuch Kreis Prüm 1969

„Jäbges Willem“ lässt alle grüßen, Jahrbuch Kreis Prüm 1970

Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr, Prümer Jahrbuch 1971

Beim Heisdorfer Versöhnungskreuz, Broschür o. J.

Vom Korbmachen und Besenbinden auf dem Bauernhof, Hauswirtschaftliche Schriftenreihe 8, o. J.

Erinnerungen aus der Zeit gegen Ende des Zweiten Weltkrieges und der ersten Jahre danach, Manuskript, o. J.